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Das Spiel Blackjack an sich hat sich im Laufe der Jahre eigentlich nur recht wenig verändert. Das ultimative Ziel dieses Spiels ist immer noch, eine Hand zu spielen, die so nahe wie möglich an ein Blatt mit 21 Punkten heran kommt und dabei mehr Punkte als der Dealer zu haben, ohne dass man die 21 übertrifft und sofort verliert (sog. Bust). Natürlich haben sich im Laufe der Jahre unterschiedliche Versionen des Spiels entwickelt, und einige von ihnen wurden ziemlich beliebt. Das trifft vor allem auf das Online-Blackjack zu, dort findest du eine ganze Reihe von Blackjack-Variationen, aus denen du auswählen kannst.

Trotzdem ändern Casinos hin und wieder die grundlegenden Regeln des Spiels. Warum tun sie das und wem nutzen diese Regeländerungen? Um ein erfolgreicher Blackjack-Spieler zu sein – egal ob online oder im Live-Casino – sollte man sich immer über die Regeländerungen und ihre Bedeutung auf dem Laufenden halten.

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Wer profitiert von der Änderung der Blackjack-Regeln?

Das erste, was du im Hinblick auf eventuelle Regeländerungen im Hinterkopf haben solltest ist, dass sie niemals zugunsten des Spielers ausfallen. Ändert ein Casino die Regeln für Blackjack, dann weil sie nicht so viel Geld damit verdienen, wie sie es gerne würden. Eine Änderung der Regeln ist nie und niemals im Sinne des Spielers.

Als Blackjack aufkam, wurde im Wesentlichen mit einem 52er Kartendeck gespielt, so wie auch in den Online-Casinos heute, und die Möglichkeiten des Spielers waren sehr begrenzt. Du konntest ziehen und du konntest halten – das wars. Für gewöhnlich teilte der Dealer die Karten solange aus, bis das gesamte Deck aufgebraucht war.

Das hat auch super funktioniert, bis jemand herausfand, wie man seine Chancen auf einen Gewinn verbessern kann, indem man lernt, sich die noch im Stapel befindlichen Karten zu merken. Ha! Das Kartenzählen war geboren und hat die Herangehensweise ans Blackjack spielen, sowohl für die Casinos als auch für den Spieler, für immer verändert.

Fast jede Regeländerung zielte, wenn man so will, darauf ab, das Kartenzählen zu verhindern. Du siehst also, Blackjack ist für Casinos nur nützlich, wenn es ihnen auch was einbringt. Das Haus muss einen gewissen Vorteil halten, ansonsten gibt es keinen Grund, das Spiel weiterhin anzubieten. Sogar in seiner Urform bot Blackjack dem Casino schon immer einen der niedrigsten Hausvorteile unter allen anderen modernen Tischspielen, somit ist es für die Casinos besonders wichtig, diesen Vorteil um jeden Preis zu verteidigen.

Die weiche 17 – Die Casinos schlagen zurück

Eine ganze Zeit lang waren die Casinos ratlos im Bezug auf die Kartenzähler. Ihre ursprüngliche Strategie war zunächst wirklich, diese auf frischer Tat zu ertappen (und sie beschuldigten sie sogar, wenn sie nur hoch gewannen), in einen dunklen Raum zu verfrachten und sie besinnungslos zu schlagen. In den alten Tagen von Las Vegas kam das ziemlich oft vor. Als sich herumsprach, wie die Casinos mit Kartenzählern umgingen, und die Übergriffe immer offensichtlicher wurden, trat Las Vegas zugunsten anderer Spiele-Unternehmen mit besserem Ruf, immer mehr in den Hintergrund, und es merkte, dass es mit diesen harten Taktiken nicht mehr weitergehen konnte. Sie mussten sich etwas besseres einfallen lassen.

In den späten 70er und frühen 80er Jahren spitzte sich die Lage in Atlantic City zu. Unmengen an Kartenzählern strömten in das neue Spiele-Mekka, voller Eifer, die neuen Casinos auszunehmen, wie eine Weinachtsgans. Das hat auch eine ganze Weile funktioniert, bis zu dem Tag, an dem der berühmte Blackjack-Spieler Ken Uston die New Jerseyer Casinos mit unsagbaren Gewinnen fertig machte. Einige vermuten, dass Uston mehrere Millionen Dollar gewann. Das brachte die Spieleaufsicht in eine ziemlich missliche Lage. Sie wurden geschlagen. Schlimmer noch, sie wurden regelrecht vorgeführt und gedemütigt. Da Atlantic City aber nicht dazu bereit war, dieselben Maßnahmen, wie in Las Vegas anzuwenden, entschieden sie sich dazu, die heute sehr bekannte „Weiche 17-Regel“ einzuführen. In dieser Regel geht es darum, dass der Dealer bei einer weichen 17 ziehen kann. Davor musste der Dealer die 17 immer halten. Die Idee dahinter war, dem Dealer eine freie Karte zu geben, wenn er ein As-6 hatte. Es ist unmöglich, eine weiche Hand zu schlagen und sehr oft zog der Dealer 2, 3 oder 4 Karten, um sein Blatt zu verbessern.

Diese Regeländerung hat eine Zeit lang funktioniert, doch dann begannen die Kartenzähler neue Herangehensweisen zu entwicklen, für den Fall, dass diese Situation auftritt. Heute glauben viele versierte Kartenzähler, dass die Regel der weichen 17 den Hausvorteil eher senkt, als erhöht.

Du wurdest geschlagen, also hörst du auf

Eine andere bekannte Regeländerung, die das Casino einführte, war die Option des Aufgebens für den Spieler. Gibt ein Spieler auf, weil er denkt seine Chancen den Dealer zu schlagen stehen schlecht, verliert er vielleicht nur die Hälfte seines Spieleinsatzes. Der Spieler kann nur dann aufgeben, bevor eine weitere Karte gezogen wird. Am häufigsten kann man das beobachten, wenn der Spieler 15 oder 16 Punkte hat und der Dealer 10 anzeigt.

Die Idee hierbei lag im Grunde darin, die Hälfte des Spielereinsatzes für nichts zu kassieren! Das Casino ist dazu bereit, dich aus der Hand raus zu kaufen, genauso wie der Banker bei „Deal or No Deal“, nur mit dem Unterschied, dass du dabei leer ausgehst. Denn du verlierst dabei immer noch die Hälfte deines Einsatzes und das Casino muss für dieses Geld nicht einmal arbeiten!

Aber auch hier hat das Casino wieder nicht bedacht, dass versierte Spieler durchaus dazu in der Lage sind, durch eine grundlegende Strategie, die Aufgabe-Option in einen Vorteil zu verwandeln. Richtig eingesetzt, kann sich das Aufgeben sogar zu Gunsten des Spielers auswirken.

Blackjack ist ein Spiel, das sich entwickelt

Solange es Casinos und Kartenzähler gibt, wird Blackjack nie aufhören, sich zu verändern. Die Casinos werden immer wieder versuchen, die Regeln zu verändern, weil sie glauben so den Hausvorteil zu halten; und clevere Blackjackspieler werden immer wieder versuchen, neue Wege zu finden, um sich anzupassen und ihren Profit so hoch wie möglich halten.

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