Das Kelly-Kriterium ist bei weitem das anspruchvollste und komplexeste Einsatzsystem, das beim Blackjack und anderen Glücksspielen angewendet werden kann. Es beruht auf den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Die Mathematik des Kelly-Kriterium kann schwierig zu meistern sein, und dennoch hat das System andere Einsatzmethoden bei Weitem übertroffen.

Der Schöpfer, nach dem das System benannt wurde ist J.L. Kelly Jr., der das Kelly-Kriterium der Öffentlichkeit zuerst 1956 in einem von ihm veröffentlichten Schreiben zugänglich machte. Darin macht Kelly klar, dass das Kelly-Kriterium so ausgelegt ist, dass es funktioniert, wenn man viele Male hintereinander spielt. Hinsichtlich Blackjack bedeutet das, dass man den Erfolg des Kelly-Kriteriums erst nach vielen Stunden und Händen Blackjackjack sehen kann. Bei einer zweistündigen Blackjacksitzung kann man sicherlich keinen Nutzen dieses Systems erkennen. Daher ist dieses System nützlicher für professionelle Blackjackspieler, die das Spiel in Vollzeit spielen.

Diese Einsatzmethode war so beliebt und mächtig, dass einige Leute in den letzten Jahren behaupteten, es sogar an der Börse eingesetzt zu haben. Zu diesen Personen gehören Warren Buffet und Bill Gross.

Wie wir bereits erwähnt haben, ist das Kelly-Kriterium hoch mathematisch. Es ist ganz anders, als die anderen progressiven Einsatzsysteme, die man beim Blackjack anwenden kann. Tatsächlich ist das Kelly-Kriterium überhaupt kein progressives Einsatzsystem. Die Formel wird angewendet, um die passende Einsatzgröße bei einem Blackjackspiel zu ermitteln sowie die Prozentzahl der Bankroll, die man bei jedem Einsatz riskieren sollte.

Offensichtlich ist das Kelly-Kriterium für Blackjackspieler, die keine Ahnung vom Kartenzählen oder Basisstrategie haben, nutzlos. Diese Dinge müssen zunächst gemeistert werden, bevor man sich dem Einsatzsystem in einem Live-Blackjackspiel zuwenden kann. Ein Grundprinzip des Kelly-Kriteriums ist, dass der Spieler einen Vorteil gegenüber dem Haus haben muss, bevor er seinen Einsatz macht. Hat der Spieler keinen Vorteil oder liegt der Vorteil beim Haus, kann mit diesem System kein Spiel gemacht werden. Der einzige Weg für einen Spieler jemals einen Vorteil gegenüber dem Haus beim Blackjack zu erreichen, ist der Einsatz einer grundlegenden Strategie und des Kartenzählens.

Das Kelly-Kriterium wird von einer sehr ausführlichen Reihe Formeln bestimmt, die für einen kurzen Überblick hier einfach zu komplex sind. Es gibt aber einige grundlegende Elemente, die eine genauere Betrachtung verdienen. Zum Einen wird jeder Einsatz beim Kelly Kriterium eigenständig betrachtet. Dies ist einer der Hauptunterschiede zwischen dem Kelly-Kriterium und einem progressiven Einsatzsystem. Bei einer Progression ist dein nächster Einsatz davon abhängig, ob du die letzte Hand gewonnen oder verloren hast. Beim Kelly-Kriterium ist der aktuelle Einsatz der einzige, der zählt. Was du als nächstes tust ist unabhängig davon, ob du die vorige Hand gewonnen oder verloren hast.

Ziel des Kelly-Kriteriums ist der langfristige Anstieg der Bankroll. In diesem Zusammenhang ist das Kelly-Kriterium ähnlich einer Investmentstrategie. Der Blackjackspieler ist gezwungen, das Spiel als eine Reihe von Investitionen zu betrachten, die insgesamt zu einem Anstieg seines Spielkapitals oder der Bankroll beitragen. Unten findest du eine sehr einfache Erklärung dafür, wie das Kelly-Kriterium beim Blackjack funktioniert.

Zunächst muss der Spieler seinen Vorteil gegenüber dem Haus feststellen. Man hat herausgefunden, dass das Kartenzählen und eine gute Grundstrategie einem Spieler einen Gesamtvorteil von 1,5% gegenüber dem Haus in bestimmten Situationen verschaffen kann. Natürlich steigt diese Zahl, wenn das Deck für den Spieler vorteilhaft ist. Daher ist es für den Blackjackspieler, der das Kelly-Kriterium anwendet, nicht nur notwendig Karten zu zählen sondern außerdem eine genaue Einschätzung seines Vorteils gegenüber dem Haus machen zu können. Wenn du nicht gerade außergewöhnlich gut in Mathe bist, ist das eine sehr schwierige Angelegenheit.

Als Nächstes setzt der Spieler bei der Anwendung des Kelly-Kriteriums einen bestimmten Prozentsatz seiner gesamten Einsatz-Bankroll, abhängig davon, wie hoch sein Vorteil ist. Ein Beispiel wäre, dass ein Vorteil von 1% gegenüber dem Haus zu einem Einsatz von 20% der Bankroll führt. Läge deine Bankroll bei 500$ würdest du in diesem Szenario 100$ einsetzen. Das ist allerdings nur ein Beispiel und enthüllt bei Weitem nicht die Komplexität des Kelly-Kriterium Systems. Weil jede Hand als einzelne Investition betrachtet wird, kann der Versuch, das Kelly-Kriterium ohne umfassendes Verständnis der Formeln anzuwenden, zu einer Katastrophe führen.

Edward O. Thorp, beschreibt in seinem Handbuch „Beat the Dealer“ viele Anwendungsmöglichkeiten des Kelly-Kriteriums beim Blackjack. Es wird einem Spieler, der dieses Einsatzsystem anwenden will, dringend dazu geraten, dieses oder ein ähnliches Buch zu studieren, um ein umfassendes Verständnis der Regeln zu erhalten. Besser ist es für Anfänger, sich einem einfacheren System zuzuwenden. Professionelle Spieler hingegen werden feststellen, dass das Kelly-Kriterium genauer als alles andere ist, was sie bisher ausprobiert haben.

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