{"id":4421,"date":"2015-04-22T03:42:27","date_gmt":"2015-04-22T03:42:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.countingedge.com\/kartenzaehlen\/hi-opt-1\/"},"modified":"2020-07-08T00:16:47","modified_gmt":"2020-07-08T00:16:47","slug":"hi-opt-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/kartenzaehlen\/hi-opt-1\/","title":{"rendered":"Hi Opt 1 Kartenz\u00e4hlsystem f\u00fcr Backjack"},"content":{"rendered":"<h2>Overview<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"https:\/\/www.countingedge.com\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/cardcouning-fingers-300x232.png\" alt=\"counting cards\" \/><\/p>\n<p>Das Highly Optimum Kartenz\u00e4hlsystem wurde urspr\u00fcnglich 1968 von Charles Einstein entwickelt. Einstein wurde offensichtlich von der Arbeit <a href=\"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/professionelle-blackjack-spieler\/edward-o-thorp\/\">Edward O. Thorps<\/a> beeinflusst, der das wichtigste Blackjack-Buch \u00fcber Kartenz\u00e4hlen \u00fcberhaupt geschrieben hat, Beat the Dealer. Ziel Einsteins war es, die Hi-Lo-Methode (Hoch-Tief-Methode) Thorps beim Kartenz\u00e4hlen zu verbessern &#8211; die Highly Optimum Methode war geboren, auch Einstein-Methode genannt.<\/p>\n<p> Die Einstein-Z\u00e4hlung wurde sp\u00e4ter von Lance Humble und Carl Cooper zu dem System weiterentwickelt, das wir heute als Hi-Opt I System kennen. Humble und Cooper nahmen das Konzept Einsteins und ver\u00e4nderten es zu einem nach wie vor sehr beliebten und effektiven Kartenz\u00e4hlsystem. <strong>Wie das Hi-Opt I funktioniert<\/strong> In der Praxis basiert das Hi-Opt I auf den allgemeinen Grunds\u00e4tzen des Kartenz\u00e4hlens. Das System wird angewendet, um eine laufende Z\u00e4hlung zu entwickeln, die dem Spieler dabei hilft, die richtige Einsatzh\u00f6he zu finden. Ist die laufende Z\u00e4hlung hoch (2,+3, +4) werden die Eins\u00e4tze erh\u00f6ht. Driftet die laufende Z\u00e4hlung in einen negativen Bereich (-1, -2, -3), wir die Einsatzh\u00f6he verringert. <div class=\"alert alert-info\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.countingedge.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/lasvegasusa-de.jpg\" alt=\"Bestes Deutsches Casino\" width=\"950\" height=\"417\" \/> <\/p>\n<div align=\"center\"><a class=\"btn btn-theme btn-lg\" href=\"https:\/\/www.countingedge.com\/recommends\/luckyred\/\" target=\"_blank\" data-bgcolor=\"#CC3333\" data-bghovercolor=\"#242424\" data-txtcolor=\"#FFFFFF\" data-txthovercolor=\"#FFFFFF\" >\u2764 Besuchen Sie mein Lieblingskasino \u2764<\/a><\/div>\n<p> <\/div> Auch das Hi-Opt I geh\u00f6rt zu den ausgewogenen Z\u00e4hlungen. Das hei\u00dft, die Z\u00e4hlung beginnt bei 0 und sollte auch wieder bei 0 enden, sobald alle Karten aus dem Schlitten verteilt wurden. Das Hi-Opt I kannst du ganz einfach zu Haus testen und somit sehen, ob du das System richtig ausgef\u00fchrt hast, wenn du, nachdem alle Karten ausgeteilt wurden, bei 0 ankommst. In Live-Spielen ist das in den meisten F\u00e4llen m\u00f6glich, denn nicht alle Karten im Schlatten schaffen es ins Spiel. Du solltest es solange zu Hause ausprobieren, bist du dich sicher genug f\u00fchlst, es in einer Live-Situation anzuwenden. Der Hauptunterschied zwischen dem Hi-Opt I und dem Hi-Lo-System von Edward Thorp, besteht in den Werten, die den Assen und Zweien im Deck zugewiesen werden. Hier die Punktwerte, die jeder Karte beim Hi-Opt I zugewiesen werden:<\/p>\n<h3>Die Kartenwerte<\/h3>\n\n<table id=\"tablepress-4\" class=\"tablepress tablepress-id-4\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">2<\/th><th class=\"column-2\">3<\/th><th class=\"column-3\">4<\/th><th class=\"column-4\">5<\/th><th class=\"column-5\">6<\/th><th class=\"column-6\">7<\/th><th class=\"column-7\">8<\/th><th class=\"column-8\">9<\/th><th class=\"column-9\">10<\/th><th class=\"column-10\">J<\/th><th class=\"column-11\">Q<\/th><th class=\"column-12\">K<\/th><th class=\"column-13\">A<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">0<\/td><td class=\"column-2\">+1<\/td><td class=\"column-3\">+1<\/td><td class=\"column-4\">+1<\/td><td class=\"column-5\">+1<\/td><td class=\"column-6\">0<\/td><td class=\"column-7\">0<\/td><td class=\"column-8\">0<\/td><td class=\"column-9\">-1<\/td><td class=\"column-10\">-1<\/td><td class=\"column-11\">-1<\/td><td class=\"column-12\">-1<\/td><td class=\"column-13\">0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-4 from cache --> Was sofort ins Auge f\u00e4llt ist, dass es eine gleiche Anzahl von +1 und -1 Karten gibt. Das ist ein Vorteil, denn es vereinfacht den Kartenz\u00e4hlprozess im Live-Spiel. Bei der Anwendung des Hi-Opt I gleichen oder heben sich die Karten gegenseitig auf. Somit kann eine laufende Z\u00e4hlung leichter beibehalten werden. <span style=\"color: #a80808;\"><strong>Der Hi-Opt I True Count (echte Z\u00e4hlung)<\/strong><\/span> Was das Hi-Opt I ein bisschen schwierig macht ist, den sogenannten True Count (die echte Z\u00e4hlung) zu meistern. Die Anwendung der echten Z\u00e4hlung im Hi-Opt I zu erlernen, kann gro\u00dfe Wirkung haben. Du kannst das Hi-Opt I auch ohne echte Z\u00e4hlung anwenden, doch dein Vorteil erh\u00f6ht sich, wenn du den True Count einsetzt. Es erfordert ein wenig Mathematik und \u00dcbung, aber der Aufwand lohnt sich. <div class=\"alert alert-info\"><button type=\"button\" class=\"close\" data-dismiss=\"alert\" aria-hidden=\"true\">&times;<\/button><a href=\"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/online-blackjack\/\">Online Blackjack<\/a> ist so bequem. 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Du stellst fest, dass ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der Karten im Deck gespielt wurden. Du teilst also dann 4 (die laufende Z\u00e4hlung) durch den verbleibenden Prozentsatz des Decks im Spiel (50%) und erreichst einen True Count von +2. Das ist sicherlich in einem Live Casino-Blackjackspiel schwieriger durchzuf\u00fchren, und ist vor allem f\u00fcr Anf\u00e4nger eine Herausforderung. Am besten ist es, sich beim Hi-Opt I an die laufende Z\u00e4hlung zu halten, bis du das Erreichen des True Count ausreichend ge\u00fcbt hast. <strong>Asse im Hi-Opt I<\/strong> Beim Hi-Opt I musst du die Asse nicht zwangsl\u00e4ufig separat z\u00e4hlen. Wenn du dieses Element allerdings in deine Z\u00e4hlung einbaust, ist das Hi-Opt I System sehr viel m\u00e4chtiger. Nochmal, wir raten dir, die Nebenz\u00e4hlung der Asse solange zu \u00fcben, bis du dich sicher f\u00fchlst und deine F\u00e4higkeiten auch einem Live-Spiel standhalten. <strong>Hi-Opt I zusammengefasst<\/strong> Wenn du nach einem System suchst, dass die Hi-Lo-Z\u00e4hlung einen Schritt weiter f\u00fchrt, ist das Hi-Opt I genau die richtige Wahl. Es optimiert die Kartenwerte und enth\u00e4lt dar\u00fcber hinaus den True Count, um die Effizienz der Methode zu erh\u00f6hen. W\u00e4hrend es l\u00e4nger dauert, das Hi-Opt I System zu erlernen und zu perfektionieren, ist die m\u00f6gliche Rendite auf deine Blackjack-Investitionen gr\u00f6\u00dfer, als bei vielen anderen Systemen. <a href=\"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/\">Counting Edge <\/a>\u00a0empfiehlt das Hi-Opt I System f\u00fcr diejenigen, die bereits ein grunds\u00e4tzliches Verst\u00e4ndnis vom Kartenz\u00e4hlen beim Blackjack haben. F\u00fcr Kartenz\u00e4hlanf\u00e4nger ist es eher weniger geeignet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Overview Das Highly Optimum Kartenz\u00e4hlsystem wurde urspr\u00fcnglich 1968 von Charles Einstein entwickelt. Einstein wurde offensichtlich von der Arbeit Edward O. Thorps beeinflusst, der das wichtigste Blackjack-Buch \u00fcber Kartenz\u00e4hlen \u00fcberhaupt geschrieben hat, Beat the Dealer. 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