{"id":3630,"date":"2015-04-21T16:36:09","date_gmt":"2015-04-21T16:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/professionelle-blackjack-spieler\/stanford-wong\/"},"modified":"2020-07-08T00:20:09","modified_gmt":"2020-07-08T00:20:09","slug":"stanford-wong","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.countingedge.com\/de\/professionelle-blackjack-spieler\/stanford-wong\/","title":{"rendered":"Stanford Wong &#8211; John Ferguson &#038; BJ21.com"},"content":{"rendered":"<h2>Overview<\/h2>\n<h3>Overview<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full \" src=\"https:\/\/www.countingedge.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/stanford-wong-blackjack.jpg\" alt=\"stanford Wong\" \/><\/p>\n<p>John Ferguson wurde 1943 geboren und wuchs mit einer gro\u00dfen Affinit\u00e4t zu Puzzles und Mathematik auf. Als Kind verbrachte Ferguson Stunden damit, die L\u00f6sung f\u00fcr komplexe Probleme zu finden. Das damit erworbene Wissen war ihm dann auch Erwachsener von gro\u00dfer Hilfe. John Fergusen gab sich selbst das Pseudonym Stanford Wong und wurde zu einem der f\u00fchrenden Gr\u00f6\u00dfen des Blackjack-Spiels.<\/p>\n<p>Im zarten Alter von 12 Jahren begann Ferguson, die Geheimnisse von Blackjack durch sorgf\u00e4ltige Studien nach und nach aufzudecken. &#8222;Fr\u00fcher habe ich mit Hilfe eines Taschenrechners die Spielerwartungen errechnet&#8220; sagt Ferguson. Er verbrachte viele Stunden mit der Analyse mathematischer Wahrscheinlichkeiten im Zusammenhang mit Blackjack. Er wollte seine Analysen perfektionieren und die Ergebnisse dann ver\u00f6ffentlichen. Doch bevor Ferguson seine Arbeit beendet hatte, ver\u00f6ffentlichte Edward O. Thorpe sein Buch &#8222;Beat The Dealer&#8220;.<\/p>\n<div class=\"alert alert-info\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.countingedge.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/lasvegasusa-de.jpg\" alt=\"Bestes Deutsches Casino\" width=\"950\" height=\"417\" \/> <\/p>\n<div align=\"center\"><a class=\"btn btn-theme btn-lg\" href=\"https:\/\/www.countingedge.com\/recommends\/luckyred\/\" target=\"_blank\" data-bgcolor=\"#CC3333\" data-bghovercolor=\"#242424\" data-txtcolor=\"#FFFFFF\" data-txthovercolor=\"#FFFFFF\" >\u2764 Besuchen Sie mein Lieblingskasino \u2764<\/a><\/div>\n<p> <\/div>\n<p>Ferguson war \u00fcberzeugt, dass Thorpe eine Methode entwickelt hatte, um Blackjack zu schlagen und war entschlossen, die G\u00fcltigkeit dieser Methoden zu beweisen. Um das alles aber an den Spieltischen zu testen, musste er zun\u00e4chst bis zu seinem 21. Geburtstag warten. Das tat er und verbesserte sogar noch Thorpe&#8217;s System.<\/p>\n<p>13 Jahre nach Ver\u00f6ffentlichung von Edward O. Thorpes Buch, brachte Ferguson 1975 sein eigenes Buch mit dem Titel <em>Professional Blackjack<\/em> unter dem Namen Stanford Wong heraus. Das Buch wird bis heute verlegt, denn Wong&#8217;s Prinzipien haben nach wie vor G\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p>Das Buch unter einem Pseudonym zu ver\u00f6ffentlichen, war nicht zu vermeiden. Er wollte damit nicht seine Karriere als Lehrer f\u00fcr Finanzkurse an der San Francisco State University gef\u00e4hrden. Ferguson begann w\u00e4hrend seiner Zeit dort, sich ernsthaft mit dem Blackjack-Spielen zu besch\u00e4ftigen. Er gab sich einmal sogar mit einem Gehalt von 1$ zufrieden, um nicht an Lehrerversammlungen teilnehmen zu m\u00fcssen. Blackjack war Ferguson in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen und er wollte eine Karriere darauf aufbauen.<\/p>\n<p>Den Namen Stanford Wong w\u00e4hlte er aus 2 Gr\u00fcnden. Der Vorname ergibt sich aus der von Ferguson besuchten Universit\u00e4t. Der Nachname sollte die Weisheit des Orients repr\u00e4sentieren, denn die Asiaten galten als Spezialisten in der Mathematik des Kartenspielens. Urspr\u00fcnglich wollte Ferguson den Namen &#8222;Nevada Smith&#8220; verwenden, der war allerdings schon vergeben.<\/p>\n<p>Stanford Wong wurde sehr schnell zur Legende unter den Blackjack-Wissbegierigen, die mehr \u00fcber das Kartenz\u00e4hlen und Blackjack an sich lernen wollten. Wongs Schriften waren derma\u00dfen beliebt, dass sein Name stellvertretend f\u00fcr zahlreiche Aspekte des Kartenz\u00e4hlens stand. &#8222;Wonging&#8220; oder &#8222;to Wong&#8220; bedeutet, ein Spiel Blackjack zu beobachten und im g\u00fcnstigsten Moment einzusteigen, z.B. dann, wenn das Deck einen positiven Z\u00e4hlimpuls aufweist. Diese Vorteil-Technik wird noch bis heute von zahlreichen Kartenz\u00e4hlern angewendet.<\/p>\n<p>Laut Ferguson ist Blackjack ein Spiel, das sich st\u00e4ndig weiterentwickelt. Aus diesem Grund, so sagt er, werden immer wieder neue B\u00fccher und Systeme n\u00f6tig sein. Als Wong ver\u00f6ffentlichte Ferguson weitere Schriften \u00fcber Blackjack und entwickelte sein Verst\u00e4ndnis des Spiels immer weiter. Schlie\u00dflich gr\u00fcndete Ferguson seinen eigenen Verlag namens Pi Yee Press.<\/p>\n<p>Laut Ferguson\/Wong besteht das Hauptaugenmerk von Pi Yee Press darin, die Werke anderer Autoren auf dem Gebiet des Kartenz\u00e4hlens zu ver\u00f6ffentlichen. Er ist davon \u00fcberzeugt, dass neue Autoren frischen Wind in die Mechanismen und Techniken des Kartenz\u00e4hlens bringen. Ferguson ist immer noch aktiv im Blackjack-Bereich untwerwegs, seine Wong-Pers\u00f6nlichkeit besch\u00e4ftigt sich aber auch mit anderen Formen des Gl\u00fcckspiels, schreibt B\u00fccher \u00fcber Sport-Wetten, Craps und Pferderennen.<\/p>\n<p>Diese B\u00fccher vermitteln das gleiche Wissen, das Ferguson schon im Bereich des Blackjack unter Beweis gestellt hat.<\/p>\n<p>Unter Blackjack-Autoren und Experten gilt Stanford Wong als einer der Gr\u00f6\u00dften. Sein hervorragender Schreibtstil und die effektive Weiterentwicklung von Kartenz\u00e4hlmethoden verschafften Wong den Einzug in die Black Jack Hall of Fame. Zus\u00e4tzlich zu vielen ver\u00f6ffentlichten Werken, war Wong au\u00dferdem als Berater vieler anderer Kartenz\u00e4hlexperten t\u00e4tig, so z.B. f\u00fcr Don Schlesinger und Ian Andersen.<\/p>\n<p>1997 erstellte Wong eine Webseite mit dem Titel <em>Stanford Wong BJ21<\/em>. Sie sollte \u00fcber zahlreiche Theorien Wongs informieren und das Kartenz\u00e4hlen somit allen Blackjack-Spielern zug\u00e4ngig machen, unabh\u00e4ngig von deren F\u00e4higkeiten. Es wurde auch ein Mitgliederbereich eingebaut, in dem sich die Nutzer miteinander messen und Kontakt zu Wong aufnehmen konnten. Dar\u00fcber hinaus schuf Wong Webseiten zum Thema Sportwetten, eines seiner weiteren gro\u00dfen Interessen.<\/p>\n<p>Eines von Stanford Wong&#8217;s j\u00fcngsten Projekten ist die Erforschung des W??rfelspiels Craps. Er erkl\u00e4rt, dass ein kontrollierter Wurf der W\u00fcrfel dem Spieler einen entscheidenden Vorteil verschaffen kann. Wong&#8217;s Theorien in diesem Feld werden von einigen mit Skepsis betrachtet und andere stehen ihnen sogar feindselig gegen\u00fcber. Bis jetzt wurden Wong&#8217;s Theorien in Bezug auf Craps noch nicht in der Form angenommen, wie das mit seinen Blackjack-Theorien der Fall war.<\/p>\n<p>John Ferguson, aka Stanford Wong, lebt mit seiner Frau in La Jolla. Sie haben zwei erwachsene Kinder. Wir wagen die Vermutung, dass die beiden ziemlich gut im L\u00f6sen von R\u00e4tseln sein d\u00fcrften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Overview Overview John Ferguson wurde 1943 geboren und wuchs mit einer gro\u00dfen Affinit\u00e4t zu Puzzles und Mathematik auf. Als Kind verbrachte Ferguson Stunden damit, die L\u00f6sung f\u00fcr komplexe Probleme zu finden. Das damit erworbene Wissen war ihm dann auch Erwachsener von gro\u00dfer Hilfe. 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