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Blackjack-Einsatzprogression ist sehr wichtig und sollte nicht übergangen werden, wenn man dieses Spiel spielt. Unten sind Themen aufgeführt und noch weiter unten im Detail erklärt. Klicke einfach auf ein Thema, um mehr darüber zu erfahren!

Stellenwert der Blackjack-Einsatzprogression

Nachdem viele Blackjackspieler die Grundstrategien des Spiels und die Prinzipien des Kartenzählens gemeistert haben, machen einige von ihnen dennoch keinen Gewinn. Das liegt daran, dass sie nicht wissen, wie man richtig setzt. Sich mit dem progressiven Einsätzen beim Blackjack vertraut zu machen, ist das dritte Puzzleteil des Blackjack-Puzzles, neben Grundstrategie und Kartenzählen.

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Warum sind progressive Einsätze beim Blackjack wichtig? Es gibt einige Gründe, die eine nähere Erläuterung verdienen.

In erster Linie stellen progressive Einsätze einen Angriffsplan dar. Ohne einen soliden Einsatzplan geht der Blackjackspieler unter. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Wissen und Können du hinsichtlich Blackjack besitzt, wenn du nicht weißt, wie man richtig setzt. Man kann sich nicht einfach hinsetzen und einfach auf jede Hand beliebig Geld setzen. Ein kluger Blackjackspieler weiß, wann er seine Einsätze erhöht und wann er sie zurückfährt.

Zweitens hilft das progressive Einsetzen dabei, deine Bankroll effektiv zu verwalten. Deine Bankroll ist das wichtigste Werkzeug in deinem Blackjack-Bestand. Ohne eine Bankroll bist du raus aus dem Spiel. Du kannst nicht ohne Geld spielen, und alle deine Fähigkeiten helfen dir nicht, wenn du pleite bist. Wenn du ein progressives Einsatzsystem nutzt, hilft es dir dabei, Verlust- und Gewinnlimits zu setzen, was beides äußerst wichtig ist.

Last, but not least machen dich progressive Einsätze zu einem besseren Kartenzähler. Einsätze auf diese Weise zu machen, zwingt dich dazu, dich auf das Zählen beim Blackjack zu fokussieren und zu entscheiden, ob das Deck vorteilhaft für dich oder das Casino ist. Die Progressionsstrategie, die du nutzt, hängt davon ab, ob du mehrere Hände in Folge gewinnst, und das kannst du nur erreichen, wenn du den Zählimpuls kennst.

Grundstrategie, Kartenzählen und Einsatzprogression arbeiten Hand in Hand und helfen dir dabei, erfolgreich Blackjack zu spielen. Du kannst nicht erwarten zu gewinnen, wenn du in diesen drei Bereichen nicht ausreichend Bescheid weißt. Du solltest genauso viel Zeit damit verbringen, die richtige Einsatzstrategie zu üben, wie du sie mit dem Üben der anderen zwei Sachen verbringst. Hier kannst du Blackjack zum Spaß spielen.

Die Grundlagen des progressiven Einsatzes beim Blackjack

Der beste Weg, die progressive Einsatzstrategie zu verstehen ist die Veranschaulichung einiger Beispiele, die dir zeigen, wie es funktioniert. Bevor wir dir diese Beispiele zeigen, gibt es einige wenige Dinge, die du verstehen musst.

Wenn wir vom eigentlichen progressiven Einsatz beim Blackjack sprechen, reden wir dabei von einer Einheit. Eine Einheit stellt immer den Mindesteinsatz an einem Blackjacktisch dar. Liegt der Mindesteinsatz bei einem Tisch beispielsweise bei 5$ dann entspricht eine Einheit 5$. In allen Beispielen hier auf Counting Edge nutzen wir Einheiten um zu demonstrieren, wie der progressive Einsatz funktioniert.

Darüber hinaus gibt es einen weiteren Vorteil, den Mindesteinsatz als eine Einheit zu betrachten. Wenn du deine Einsätze beim Blackjack progressiv gestaltest, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem das Deck sehr vorteilhaft wird und du in der Lage bist, mehrere Hände in Folge zu gewinnen. Dein Einsatz kann dabei sehr groß werden und psychologisch gesehen ist es sehr viel einfacher einen großen Einsatz zu machen, wenn man in Maßeinheiten denkt. Nehmen wir an, dass dein Einsatz 10$ beträgt. Bei vielen progressiven Einsätzen führt der Gewinn von fünf Händen in Folge dazu, dass du einen Einsatz von 160$ auf die nachfolgende Hand setzen musst. Für einige Blackjackspieler stellt dieser Betrag das Verlassen ihrer eigenen Komfortzone dar. Betrachtet man den gleichen Einsatz in Form von Einheiten, fällt es viel leichter, die Chips zu setzen. Psychischer Widerstand sollte dich nicht davon abhalten, die notwendigen Einsätze zu machen, um erfolgreich beim Blackjack zu sein. Denke immer in Einheiten statt in Geldbeträgen.

Ein progressiver Einsatz beginnt in der Regel mit zwei Einheiten oder dem zweifachen des Tischminimums. Bei einem Tisch mit einem Miniumeinsatz von 5$ beträgt dein Starteinsatz also für gewöhnlich 10$. An einem Tisch mit einem Mindesteinsatz von 25$ beträgt dein Starteinsatz 50$, usw. Die meisten progressiven Einsatzsysteme funktionieren auf diese Weise, weil dir so ermöglicht wird, einen Gewinn aus deiner ersten gewonnenen Hand zu ziehen (pull). Siehe dazu den Counting Edge Artikel zur „Up and Pull“-Methode im Bereich des Geldmanagement beim Blackjack an.

Wie der Name schon sagt, beinhalten alle progressiven Einsatzsysteme einen logischen Anstieg deines Einsatzes im Falle eines Gewinns. Diese Methoden sind so ausgelegt, dass du mehr setzt, wenn du gewinnst und weniger, wenn du verlierst und schützen dabei deine Bankroll.

Die Gefahren der Progression bei Blackjack-Einsätzen

Eine einfache Internetsuche spuckt eine Vielzahl von progressiven Einsatzsystemen beim Blackjack aus, die man kaufen kann. Viele der Leute, die diese Strategien verkaufen, gleichen Marktschreiern, die dir einen wertlosen Entwurf anbieten, für den du dann 49$ oder mehr zahlst, für Informationen, die veraltet und ineffektiv sind.

Will man eine progressive Einsatzstrategie beim Blackjack anwenden, kann die falsche Information verheerende Konsequenzen haben. Die Wahrheit ist, dass Blackjack ein Spiel ist, das sich automatisch für die Verwendung von progressiven Einsätzen anbietet. Viele Progressionen, die bei anderen Glücksspielen sehr gut funktionieren, tun das beim Blackjack einfach nicht.

Und zwar deswegen, weil das progressive Einsatzsystem vom Glück abhängt. Damit der Spieler beim progressiven Einsatz Gewinn machen kann, muss er mehrere Wetten in Folge gewinnen. Blackjack ist ein Spiel, das vielen Schwankungen unterlegen ist, und es passiert Spielern äußerst selten, genug gewinnbringende Hände zusammen zu bekommen, damit die progressive Einsatzstrategie funktioniert.

Die Gefahr von progressiven Einsätzen beim Blackjack ist, dass der Spieler sich sehr schnell in einer Situation wieder finden kann, in der er nicht mehr das nötige Kapital für einen genügend großen Einsatz hat, um einen Ausgleich zu schaffen, und die Progression wieder von vorne beginnt. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist das Martingale-System oder jedes System, dass es erfordert, deinen Einsatz nach einer verlorenen Hand zu erhöhen. Hierzu ein Beispiel.

Du entscheidest dich für die progressive Einsatzmethode, deinen Mindesteinsatz nach jeder verlorenen Hand zu verdoppeln. An einem 5$-Blackjacktisch funktioniert die Progression folgendermaßen. Du beginnst damit, eine Einheit zu setzen und wenn du verlierst, verdoppelst du deinen nächsten Einsatz auf zwei Einheiten. Verlierst du erneut musst dein nächster Einsatz vier Einheiten betragen. Wenn du hier verlierst und beim nächsten Mal ebenfalls, muss dein nächster Einsatz bereits 16 Einheiten betragen, damit du einen Ausgleich mit dem Haus schaffen kannst. 16 Einheiten entsprechen in diesem Szenario 80$! Das ist ein sehr hoher Einsatz für einen 5$-Blackjacktisch, und er wird bereits nach fünf verlorenen Händen in Folge erreicht.

Wer auch immer schon mal einige Stunden Blackjack gespielt hat wird wissen, dass es leicht möglich ist, fünf, sechs oder sogar sieben Hände in Folge beim Blackjack zu verlieren. Deswegen kann es gefährlich sein, die falsche Einsatzmethode zu verwenden, vor allem wenn man kein Basiswissen bezüglich Strategie und Kartenzählen hat. Die Möglichkeit, Karten zu zählen bleibt der eigenen Entscheidung überlassen, wenn man beim Blackjack progressiv setzt. Als Spieler musst du wissen, wann du die Progression beendest, bis das Deck wieder vorteilhaft für dich wird.

Von all diesen Dingen abgesehen gibt es Wege, Progressionssysteme erfolgreich beim Blackjack einzusetzen.

Verschieden Arten von progressiven Blackjack-Einsätzen

Die meisten Blackjack-Einsatzsysteme können unter den folgenden Kategorien eingestuft werden:

  • Einsätze beim Verlieren erhöhen..
  • Einsätze beim Gewinn erhöhen..

Wie wir bereits in einem anderen Abschnitt erwähnt haben, werden die Systeme, die den Spieler dazu zwingen, seinen Einsatz beim Verlieren zu erhöhen, nicht funktionieren, weil sie fehlerhaft sind. Es ist einfach viel zu leicht für den Spieler möglich, mehrere Hände in Folge zu verlieren, was es unmöglich macht einen Ausgleich zu schaffen, es sei denn man hat eine riesige Bankroll. Am besten hältst du dich von jedem progressiven Einsatzsystem fern, das das Erhöhen des Einsatzes nach dem Verlust einer Hand erfordert.

Die einzigen Spielfortschrittsysteme die funktionieren sind die, die das Erhöhen des Einsatzes nach einem Gewinn erfordern. Dabei sollte beachtet werden, dass sogar diese Systeme fehlschlagen können, wenn der Spieler keine Basisstrategien beherrscht oder nicht weiß, wie man Karten zählt.

Es gibt eine gute Faustregel, die man immer – egal bei welchem Casinospiel – beachten sollte: setze mehr, wenn du gewinnst und weniger, wenn du verlierst. Wenn du ernsthaft spielen und die Chance auf einen ernsthaften Gewinn haben willst, solltest du diese Einsatzregel niemals brechen.

Beispiele für negative Blackjack-Einsatzprogression

Im vorherigen Abschnitt haben wir zwei Arten von Einsatzprogressionen im Blackjack herausgestellt. Werfen wir nun einen genaueren Blick auf einige Beispiele jedes dieser Systeme, beginnend bei der negativen Progression (Verlustprogression).

Die negative Progression verlangt vom Spieler, seine Einsätze zu erhöhen, wenn er verliert. Die grundlegende Idee dahinter ist, dem Spieler einen Weg zu ermöglichen, bei dem er mit dem Haus auf gleicher Höhe bleiben kann, bis er eine Glückssträhne hat und mehrere Hände hintereinander gewinnt.

Eine Verlustprogression beginnt typischerweise mit einem Einsatz, der dem Mindesteinsatz am Tisch entspricht. Nehmen wir z.B. an du spielst Blackjack an einem Tisch mit einem Mindesteinsatz von 5$. Zunächst setzt du 5$ (eine Einheit). Was als nächstes passiert hängt davon ab, ob du die Hand gewinnst oder nicht. Wenn du gewinnst, machst du einen weiteren Einsatz von 5$ Minimum (eine Einheit). Wenn du verlierst, verdoppelst du den nächsten Einsatz auf 10$ (zwei Einheiten). Mal sehen, wie das über eine Reihe von Händen am Blackjacktisch funktioniert. In den unten angegebenen zehn Händen, steht das G für einen gewonnene Hand und das V für eine verlorene Hand:

  • G-G-G-V-G-V-V-V-G-V

Hinsichtlich des oben genannten Beispiels müsstest du folgendermaßen setzen:

  • Hand 1 —– 1 Einheit
  • Hand 2 —– 1 Einheit
  • Hand 3 —– 1 Einheit
  • Hand 4 —– 1 Einheit
  • Hand 5 —– 2 Einheiten
  • Hand 6 —– 1 Einheit
  • Hand 7 —– 2 Einheiten
  • Hand 8 —– 4 Einheiten
  • Hand 9 —– 8 Einheiten
  • Hand 10 —- 1 Einheit

TOTALE Einsätze—22 Einheiten

Nun schauen wir uns den Return on Investment für jede Hand an:

  • Hand 1—- +1 Einheit
  • Hand 2 —– +1 Einheit
  • Hand 3 —– +1 Einheit
  • Hand 4 —– -1 Einheit
  • Hand 5 —– +2 Einheiten
  • Hand 6 —– -1 Einheit
  • Hand 7 —– -2 Einheiten
  • Hand 8 —– -4 Einheiten
  • Hand 9 —– +8 Einheiten
  • Hand 10 —- -1 Einheit

TOTALER RETURN—+ 4 Einheiten

Im gerade aufgeführten Beispiel hätte dir deine negative Einsatzprogression einen Gewinn von 4 Einheiten (20$) über zehn gespielte Hände eingebracht. Nicht schlecht! Dabei musst du allerdings berücksichtigen, dass du bei deinen Einsätzen zu 50% gewonnen hast. Das ist beim eigentlichen Blackjack eher sehr selten. Der Hausvorteil wird immer dafür sorgen, dass du weniger als 50% der Spiele gewinnst. Auch wenn du eine Grundstrategie hast und weißt, wie man Karten zählt, kannst du nicht ernsthaft davon ausgehen 50% der Spiele zu gewinnen. Schauen wir uns also jetzt eine realistischere negative Progressionsstrategie an, in welcher du 30% der Hände über eine Reihe von zehn Händen gewinnst:

  • V-V-V-G-G-G-V-V-V-V

Deine Einsätze:

  • Hand 1 —– 1 Einheit
  • Hand 2 —– 2 Einheiten
  • Hand 3 —– 4 Einheiten
  • Hand 4 —– 8 Einheiten
  • Hand 5 —– 1 Einheit
  • Hand 6 —– 1 Einheit
  • Hand 7 —– 1 Einheit
  • Hand 8 —– 2 Einheiten
  • Hand 9 —– 4 Einheiten
  • Hand 10 —- 8 Einheiten

TOTALE Einsätze—32 Einheiten

Dein Return:

  • Hand 1 —– -1 Einheit
  • Hand 2 —– -2 Einheiten
  • Hand 3 —– -4 Einheiten
  • Hand 4 —– +8 Einheiten
  • Hand 5 —– +1 Einheit
  • Hand 6 —– +1 Einheit
  • Hand 7 —– -1 Einheit
  • Hand 8 —– -2 Einheiten
  • Hand 9 —– -4 Einheiten
  • Hand 10 —- -8 Einheiten

TOTALER RETURN— -12 Einheiten

In diesem Beispiel hättest du insgesamt 60$ an einem 5$-Blackjacktisch über zehn Hände hinweg verloren. Was aber noch schlimmer ist, du warst dazu gezwungen, über die zehn Hände hinweg immer mehr zu setzen.

Du siehst also, dass man bei einer negativen Einsatzprogression auf verlorenem Posten steht. Wenn du Glück hast gewinnst zu Anfang einige Hände in Folge, und machst einen kleinen Gewinn. Der Hausvorteil garantiert jedoch, dass du einige Pechsträhnen zu erleiden hast und die kosten ihren Preis. Wann immer du die negative Einsatzprogression anwendest wirst du entweder nur einen kleinen Betrag gewinnen oder einen großen Teil deiner Bankroll verlieren.

Beispiele für positive Blackjack-Einsatzprogression

 

 

Du denkst jetzt vielleicht, dass die Einsatzprogression beim Blackjack keine wirklich gute Idee ist, und das aus gutem Grund. Mit dem, was wir dir gezeigt haben, scheint ein Gewinn mit einem Progressionssystem kaum möglich. Wir zeigen dir, wie man Progressionen erfolgreich nutzen kann und geben dir einige Beispiele einer positiven Progression (Gewinnprogression).

Eine positive Progression erfordert, dass du deine Einsätze erhöhst, wenn du gewinnst. Damit ein Einsatzsystem funktionieren kann, musst du dazu in der Lage sein, Glückssträhnen zu nutzen. Also dann, wenn du mehrere Hände beim Blackjack in Folge gewinnst. Die positive Progression ist darauf ausgelegt, das Beste aus dieser Gewinnsträhne zu machen.

Bei der Gewinnprogression startest du ebenfalls mit dem Mindesteinsatz an einem Tisch oder einer Einheit. Bei einigen Gewinnprogressionen beginnst du mit zwei Einheiten, wie z.B. beim „Up and Pull“, jetzt sehen wir uns aber erstmal ein Standardbeispiel an. Wir verwenden die gleichen zehn Hände, die wir schon in den Beispielen zuvor bei der negativen Progression gezeigt haben. Hier die Reihenfolge, wobei das G eine gewonnene Hand und V eine verlorene Hand repräsentiert:

  • G-G-G-V-G-V-V-V-G-V

In diesem Szenario der Gewinnprogression setzt du zu Anfang eine Einheit und verdoppelst deinen Einsatz nach jeder gewonnenen Hand. Verlierst du eine Hand, fällt dein Einsatz wieder auf eine Einheit zurück, und die Progression beginnt von vorn.

Hier die Einsätze, die du mit dieser positiven Progression gemacht hättest:

  • Hand 1 —– 1 Einheit
  • Hand 2 —– 2 Einheiten
  • Hand 3 —– 4 Einheiten
  • Hand 4 —– 8 Einheiten
  • Hand 5 —– 1 Einheit
  • Hand 6 —– 2 Einheiten
  • Hand 7 —– 1 Einheit
  • Hand 8 —– 1 Einheit
  • Hand 9 —– 1 Einheit
  • Hand 10 —- 2 Einheiten

TOTALE Einsätze—23 Einheiten

Dein Return bei diesem Progressionssystem würde wie folgt aussehen:

  • Hand 1 —– +1 Einheit
  • Hand 2 —– +2 Einheiten
  • Hand 3 —– +4 Einheiten
  • Hand 4 —– -8 Einheiten
  • Hand 5 —– +1 Einheit
  • Hand 6 —– -2 Einheiten
  • Hand 7 —– -1 Einheit
  • Hand 8 —– -1 Einheit
  • Hand 9 —– +1 Einheit
  • Hand 10 —- -2 Einheiten

TOTALER RETURN— -5 Einheiten

Mit diesem Ergebnis wärst du wahrscheinlich nicht besonders zufrieden, oder? Und denk dran, das ist ein Beispiel, bei dem du 50% der Hände gewonnen hättest. Werfen wir einen Blick auf das zweite Beispiel, bei dem du 30% der Hände gewinnst.

  • V-V-V-G-G-G-V-V-V-V

Deine Einsätze:

  • Hand 1 —– 1 Einheit
  • Hand 2 —– 1 Einheit
  • Hand 3 —– 1 Einheit
  • Hand 4 —– 1 Einheit
  • Hand 5 —– 2 Einheiten
  • Hand 6 —– 4 Einheiten
  • Hand 7 —– 8 Einheiten
  • Hand 8 —– 1 Einheit
  • Hand 9 —– 1 Einheit
  • Hand 10 —- 1 Einheit

TOTALE Einsätze—21 Einheiten

Dein Return:

  • Hand 1 —– -1 Einheit
  • Hand 2 —– -1 Einheit
  • Hand 3 —– -1 Einheit
  • Hand 4 —– +1 Einheit
  • Hand 5 —– +2 Einheiten
  • Hand 6 —– +4 Einheiten
  • Hand 7 —– -8 Einheiten
  • Hand 8 —– -1 Einheit
  • Hand 9 —– -1 Einheit
  • Hand 10 —- -1 Einheit

TOTALER RETURN— -7 Einheiten

An dieser Stelle scheint es, als würde weder das positive noch das negative Einsatzsystem irgendeinen Mehrwert haben. Schau mal genauer hin. Beim Beispiel zur negativen Progression, hast du 32 Einheiten gesetzt und 30% der gespielten Hände gewonnen, mit einem Gesamtreturn von -12 Einheiten.

Bei der positiven Progression und demselben Beispiel setzt du 21 Einheiten mit einem Gesamtreturn von -7 Einheiten.

Zwei Dinge sollten jetzt sofort ins Auge stechen, warum man die positive Progression einsetzen sollte:

Bei der positiven Progression begrenzt du deine Verluste, deswegen ist eine Gewinnprogression immer der Verlustprogression vorzuziehen.

Doch auch wenn die positive Progression besser ist, reicht sie immer noch nicht dazu aus, dich zum Gewinner am Blackjacktisch zu machen.

Wie man progressive Blackjack-Einsätze erfolgreich nutzt

Nach der Lektüre der vorigen Abschnitte solltest du jetzt eine gute Vorstellung davon haben, was eine Einsatzprogression beim Blackjack ist und wie sie funktioniert. Sowohl die negative als auch die positive Progression sollte dir jetzt vertraut sein, genauso wie die jeweiligen Fallstricke der Systeme. Jetzt ist es Zeit, dich mit abschließenden Informationen zu versorgen, die du brauchst, um die Progression beim Setzen im Blackjack erfolgreich anzuwenden.

Es gibt drei Elemente, die dich an einem Blackjacktisch zum Gewinner machen. Das sind: eine grundlegende Strategie, Kartenzählen und das richtige Einsatzsystem. Das progressive System, für das du dich entscheidest, ist das letzte dieser drei Elemente, weil es egal ist, wie du setzt, wenn du die ersten beiden nicht verstehst. Wenn du dir also eine grundlegende Strategie zurechtgelegt hast und weißt, wie man Karten zählt, bist du bereit, ein Einsatzsystem zu nutzen, das dich zum Gewinn führen wird. Die folgenden Regeln können dir dabei helfen zu entscheiden, welches System für dich das richtige ist.

Regel Nummer eins ist, immer eine positive progressive Einsatzstrategie zu nutzen. Denn mit einem Einsatzsystem versuchst du das Beste aus einer Gewinnsträhne am Blackjacktisch zu machen und das bedeutet, dass du deine Einsätze erhöhst, wenn du gewinnst. Setze nie mehr ein, wenn du verlierst. Das deutet eher auf einen Spieler hin, nicht auf einen ernsthaften Blackjackspieler.

Regel Nummer zwei ist, mit der Progression zu beginnen, wenn das Deck für dich vorteilhaft ist. Hier kommt deine Fähigkeit Karten zu zählen ins Spiel. Du solltest dein Progressionssystem nur anwenden, wenn der Zählimpuls des Decks sehr hoch ist. Das eröffnet dir die besten Möglichkeiten für eine Gewinnsträhne. Denk aber dran, dass du auf lange Sicht gesehen immer weniger als 50% der gespielten Hände gewinnst. Wäre dies nicht der Fall, könnten die Casinos dicht machen. Der Trick ist zu wissen, wann die zu gewinnenden Hände auftauchen und dementsprechend zu setzen. Wenn das Deck „schwer“ ist, der Zählimpuls also sehr hoch, beginnst du damit, deine positive Progression einzusetzen. Wenn das Deck „leicht“ ist und der Zählimpuls niedrig, setzt du nur das Tischminimum ein.

Regel Nummer drei ist, versuche niemals Verluste auszugleichen, indem du den Einsatz erhöhst. Wenn du mehrere Hände hintereinander verloren hast ist die Versuchung groß, den Einsatz zu erhöhen, damit du einen Ausgleich schaffen kannst. Das funktioniert nicht. Blackjack ist ein Spiel, bei dem man Geduld haben muss, und du musst einfach warten, bis das Deck schwer wird, bevor du deine Einsätze machst. Das kann bedeuten, dass du schon mal drei oder vier Schlitten abwarten musst, ehe der Zählimpuls steigt.

Regel Nummer vier ist, den Gewinn bei jeder gewonnenen Hand zurückzubehalten. Dabei machen die meisten Menschen Fehler hinsichtlich der Einsatzprogression. Sie denken, ein progressives Einsatzsystem bedeutet, den Einsatz nach jeder gewonnenen Hand zu verdoppeln. Stattdessen solltest du einen Teilbetrag jeder gewonnenen Hand zurückbehalten und die nachfolgenden Einsätze durch Einheiten erhöhen. Zum Beispiel: du setzt 10$ pro Hand an einem 5$-Tisch. Dann solltest du nach jeder gewonnenen Hand um 5$ bei der nächsten Hand erhöhen:

  • Hand Eins ——- Einsatz 10$ —- Gewinn
  • Hand Zwei ——- Einsatz 15$ —- Gewinn
  • Hand Drei —– Einsatz 20$ —- Gewinn
  • Hand Vier ——- Einsatz 25$ —- Gewinn

Im o.g. Beispiel hast du eine Gewinnsträhne von vier Händen in Folge. Nach jeder gewonnenen Hand hast du deinen Einsatz um 5$, oder eine Einheit, erhöht. Bei der ersten Hand behältst du einen Gewinn von 5$ zurück. Bei der zweiten Hand 10$. Bei der dritten Hand behältst du 15$ zurück, usw. Den Einsatz jedes Mal um eine Einheit zu erhöhen, ist der Schlüssel, damit die Progression beim Blackjack funktioniert. Sobald du eine Hand verlierst, beginnst du mit der Progression von vorn und setzt den minimalen Einsatz.

Wenn du dich an diese vier Regeln hältst und dein Progressionssystem mit dem Verständnis fürs Kartenzählen und einer grundlegenden Strategie verbindest, wirst du zur Blackjack-Legende. Die Casinos werden vor Angst zittern, sobald du dich an einen ihrer Blackjacktische setzt.

Blackjack-Einsatzsysteme erklärt

Es gibt zahlreiche Blackjacksysteme, die man beim Blackjack anwenden kann. Hier sind ein paar interessante, über die du sicher gerne lesen würdest. Und zwar:

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