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Hier behandle ich die verschiedenen Aspekte des Spiels Blackjack. Nimm dir Zeit alles durchzulesen, ebenso wie viele andere Seiten hier auf CountingEDGE.com, um zu lernen, wie man Blackjack spielt. Wenn du Fragen hast, schreib mir einfach eine Nachricht und ich werde mein bestes tun und dir so schnell wie möglich antworten. Wenn du noch nie Blackjack gespielt hast, kann ich dir sagen, dass es gar nicht so schwer ist. Du kannst auch einen Blick werfen auf meine andere Seite für Spieler, die das  erste Mal Blackjack spielen.

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Blackjack Spielgrundlagen

Das Ziel des Spiels Blackjack ist einfach und unkompliziert: Der Spieler versucht mit seinen Karten ein Gesamtergebnis von 21 zu erreichen, oder so nahe wie möglich an die 21 zu kommen, ohne zu übertreten. Um zu gewinnen muss die eigene Gesamtsumme der Karten höher sein, als die Gesamtsumme der Karten deines Gegners. Beim Blackjack ist dein Gegner immer das Haus, das durch den Dealer repräsentiert wird. Egal, wie viele andere Spieler noch mit am Tisch sitzen, der Dealer ist der Einzige der geschlagen werden muss, um eine Hand und den gesetzten Einsatz zu gewinnen. Es kann an einem Tisch mehrere Gewinner und Verlierer geben, denn jeder Spieler konkurriert mit dem Haus.

Ursprünglich wurde Blackjack mit einem einzigen Stapel Karten gespielt. Heutzutage ist das so gut wie gar nicht mehr so. In den meisten Casinos werden mindestens zwei Decks genutzt, viel häufiger findet man aber Spiele, bei denen sechs bis acht Decks genutzt werden. Die Decks werden alle zusammen gemischt und in einen Kartenschlitten gelegt. Ein Kartenschlitten ist ein Plastikbehälter der sich links vom Dealer befindet. Der Schlitten wurde eingeführt, um den Hausvorteil gegenüber dem Spieler zu erhöhen und das Kartenzählen zu verhindern.

Es gibt zwar eine Vielzahl von Systemen, die anpreisen einem Spieler das Kartenzählen beizubringen, das Beste ist allerdings, davon Abstand zu nehmen. Es ist nicht nur extrem schwierig, eine genaue Zählung bei einem Kartenschlitten mit sechs bis acht Decks beizubehalten, auch die Strafen wenn man dabei erwischt wird, übersteigen den potentiellen Gewinn. Man kann aus dem Casino verbannt werden und in einigen Gegenden sogar strafrechtlich verfolgt werden. Am Besten riskiert man das nicht. Halte dich an eine grundlegende Strategie und konzentriere dich darauf, das richtige Spiel bei jeder Hand zu machen, anstatt zu versuchen, Karten zu zählen.

Black Jack Kartenwerte

Jeder Spielkarte im Blackjack ist ein bestimmter Zahlenwert zugewiesen. Die Karten von 2 bis 9 sind ihrem jeweiligen Nennwert zugeordnet. Alle 10er und Bildkarten – Bube, Dame, König – haben einen Wert von 10. Das As ist die einzige Karte im Blackjack, der zwei mögliche Werte zugewiesen werden. Es kann entweder als 1 oder 11 gezählt werden.

Es ist wichtig, sich die Gesamtsummen zu merken, denn sie bilden schließlich den Wert deiner Hand. Hierzu ein Beispiel. Zu Beginn des Spiels bekommst du einen Pik-König und eine Herz 6 ausgeteilt. Die Summe deiner Hand zu diesem Zeitpunkt beträgt 16. 10 (König) + 6 (sechs) = 16. Beim Blackjack spielen die Farben der Karten keine Rolle. Eine Herz 8 hat denselben Wert wie eine Pik 8. Beide gehen mit einem Wert von 8 in deine Gesamtmenge ein.

Da den Assen zwei mögliche Werte zu geschrieben werden, gelten Hände, die ein As enthalten und keinen Blackjack bilden, als „weiche“ Hände. So ist z.B. ein As und eine 6 eine „weiche“ 17. Spieler können versuchen diese Hände zu verbessern, indem sie eine zusätzliche Karte verlangen, ohne Gefahr zu laufen, die 21 zu übertreten. Eine Hand, die kein As enthält, bezeichnet man als „harte“ Hand. Eine harte 17 wäre eine 10 und eine 7.

Einige Informationen über die Spielkarte As

Der Begriff AS hat seinen Ursprung im Würfelspiel und bezeichnete dort die Seite mit nur einem Punkt. In früheren Kartenspielen stellte das As den niedrigsten Wert dar und galt als ungünstiges Blatt. Tatsächlich stand der Begriff in Europa lange Zeit für Pech haben. Ein paar Spiele enthielten bis ins 16. Jahrhundert hinein hohe Asse, das wurde jedoch keine gängige Praxis, bis zu den Tumulten im 18. Jahrhundert.

Die gleiche Französische Revolution, die das Spiel 21 nach Amerika brachte, veränderte auch die Art und Weise, wie das As in Spielen gewertet wurde. Mit einmal war es politisch nicht mehr korrekt, die königlichen Karten oberhalb des Stapels zu haben, vor allem nicht, nachdem der französische König seinen Kopf verloren hatte. Um dem abzuhelfen machten französische Glückspieler das niedrige As – was für den einfachen Mann stand – zur Karte mit dem höchsten Wert. Gleichzeitig wurden die königlichen Bildkarten ihrer Kronen beraubt und auf personifizierte Darstellungen solcher Ideale wie Freiheit und Demokratie reduziert. Durch Napoleon wurde die Monarchie zwar wiederhergestellt, die Karten jedoch behielten ihren neuen Status bei.

Heute ist das As eine der wichtigsten Karten in einer Blackjack-Hand, weil es je nach Bedarf ihren Wert zwischen 1 und 11 ändern kann. Der einzige Weg, einen „natürlichen“ Blackjack zu gewinnen und damit eine höhere Auszahlung, ist ein As auf der Hand  zu haben. Gleichzeitig kann ein As, was zu einem Übertreten geführt hätte auf den Wert von 1 reduziert werden und den Spieler somit vor einem hohen Verlust retten.

Was bedeutet „natürlicher“ Blackjack?

Blackjack oder „natürlicher“ Blackjack tritt auf, wenn der Wert der ersten zwei Karten des Spielers oder des Dealers 21 beträgt. Damit das passiert muss eine der beiden Karten ein As sein und die andere einen Wert von 10 haben (10, Bube, Dame oder König beliebiger Farbe). Es ist möglich, insgesamt 21 Punkte mit mehr als zwei Karten zu erreichen, wie wir später noch sehen werden, aber ein „natürlicher“ Blackjack wird immer nur mit den ersten zwei Karten einer Spielhand erreicht.

Wann immer ein Spieler oder Dealer einen Blackjack erreicht, ist die Hand ohne weiteres Spiel gewonnen. Hast du einen Blackjack ist es nicht nötig, deine Hand noch weiter zu behandeln – der Dealer zahlt dir deinen Gewinn aus und sammelt die Karten ein. Die Hand ist vorbei. Hat der Dealer einen Blackjack, verliert jeder Spieler am Tisch und eine neue Hand wird ausgeteilt. Einzige Ausnahme ist, wenn sowohl der Spieler als auch der Dealer einen Blackjack haben. In diesem Fall spricht man von einem Pasch oder „Unentschieden“. Kein Gewinn, kein Verlust. Allerdings gibt es eine Option in diesem Szenario, die man nutzen kann, damit man wenigstens seinen Einsatz wieder raus bekommt – die VERSICHERUNG. Wir werden darüber und andere Spieleroptionen gleich noch ausführlicher sprechen.

Einen Blackjack zu haben ist selten, aber sehr vorteilhaft. Anstatt nur das Einsatzgeld ausgezahlt zu bekommen, führt ein Blackjack zu einer Rendite von 3:2. Hat dein ursprünglicher Einsatz 10$ betragen, erhältst du bei einem gewonnenen Blackjack 15$ ausgezahlt.

Den richtigen Blackjacktisch zum Spielen auswählen

Schauen wir uns zunächst an, wie ein Blackjacktisch aufgebaut ist. Der Dealer steht hinter einem halbrunden Tisch allen Spielern gegenüber. An jedem Tisch gibt es mehrere Plätze. In den meisten Fällen können maximal sechs Spieler an einem Tisch sitzen, einige Tische jedoch bieten Platz für bis zu sieben Spieler. Der Bereich direkt vor dem Spieler am Tisch ist der, auf dem die Karten ausgeteilt werden. In einem richtigen Casino ist es einem nicht erlaubt, die ausgeteilten Karten zu berühren, außer bei einigen Spielen, die mit einem oder zwei Decks gespielt werden.

In einem echten Casino sind alle Blackjacktische zusammen in einem großen Bereich angeordnet, der sich „Pit“ nennt und vom sogenannten „Pit Boss“ überwacht wird. Der Pit Boss ist dafür verantwortlich, dass alles mit rechten Dingen zugeht und das Spiel ohne Störungen verläuft. Er oder sie ist auch dafür verantwortlich Streitigkeiten zu schlichten, die zwischen Dealer und Spieler entstehen könnten.

Jeder Tisch hat einen Mindesteinsatz, der auf einer Platzkarte sichtbar für jeden geschrieben steht. Der Mindesteinsatz ist der kleinste Einsatz, den ein Spieler machen kann, um in einer Runde Karten zu erhalten. Blackjacktische können Mindesteinsätze haben die von 1 bis 500$ oder mehr reichen. Auch die Anzahl der Decks im Spiel variiert an den einzelnen Blackjacktischen. Normalerweise sind bei Spielen mit weniger Decks die Mindesteinsätze höher.

Der wichtigste Aspekt bei der Auswahl eines Tisches ist die Höhe des Kapitals, das dem Spieler für das Spielen zur Verfügung steht. Dieses Spielkapital oder die Bankroll hilft dabei, das richtige Spiellevel herauszufinden. Als allgemeine Regel kann man sagen, dass man mindestens das 50fache des Mindesteinsatzes als Kapital haben sollte, um erfolgreich spielen zu können. An einem Tisch mit beispielsweise 5$ Mindesteinsatz, solltest du wenigstens 250$ haben, um anzufangen. Natürlich erlaubt dir das Casino herzlich gerne, dich mit jedem beliebigen Betrag der mindestens dem Tischminimum entspricht, einzukaufen. Sie werden dir diesen Betrag auch sehr gerne abnehmen, wenn du bei der ersten Hand übertrittst.

Blackjack ist ein Spiel, das besonders anfällig für Schwankungen ist, weil es meistens mit mehreren Kartendecks gespielt wird. Man kann viele Hände verlieren, bevor sich die Karten zum Vorteil des Spielers entwickeln. Der einzige Weg zu verhindern, während eines schlechten Laufs aus dem Spiel zu fliegen, ist ein ausreichendes Kapital.

Tischauswahl bei Online-Blackjack

Spielst du Blackjack in einem Online-Casino, gestaltet sich die Tischauswahl ein wenig anders. Viele Online-Casinos haben eine virtuelle Lobby, die alle verfügbaren Tische auflistet, zusammen mit dem benötigten Minimaleinsatz an jedem dieser Tische.

Hast du einen Tisch gefunden, der zur Höhe deiner Bankroll passt, markierst du diesen und klickst ihn an. Du wirst daraufhin zum Spiel selbst weitergeleitet, in dem du auf einen leeren Platz am Tisch klicken kannst.

Beim Online-Blackjack ist es auch üblich Kopf-an-Kopf mit dem Dealer zu spielen. Das heißt, du wirst nicht von anderen Spielern am Tisch beobachtet. Die einzig Anwesenden sind du und der Dealer.

Das kann vielleicht noch interessant sein: Was tun, wenn das Einsatzminimum am Blackjacktisch ansteigt?

Wo sitzt man an einem Live-Blackjacktisch?

In den meisten Fällen beim Online-Blackjack, kannst du dir nicht aussuchen welchen Sitz du an einem Tisch haben möchtest. In Live-Casinos ist das anders, bestimmte Plätze können einen möglichen Vorteil oder Nachteil für den schlauen Spieler mit sich bringen.

Beim Live-Blackjack ist der Platz direkt links neben dem Dealer als „first base“ bekannt und der Spieler dort erhält als Erster am Tisch die Karten einer Runde. Diese Spieler können dann auch zuerst ihre Hand behandeln. Am anderen Ende des Tisches, zur direkten Rechten des Dealers ist der Platz, der als „third Base“ bekannt ist. Der Spieler dort erhält und behandelt seine Karten als Letzter. Der Dealer am Blackjacktisch erhält immer zuletzt die Karten.

Der Vorteil auf der „dritten Base“ zu sitzen liegt auf der Hand. Du hast die Möglichkeit alle Entscheidungen der anderen Spieler am Tisch zu sehen, bevor du deine eigene Hand behandelst. Bei jedem Glücksspiel ist das eine sehr mächtige Waffe. Gleichzeitig bedeutet das Sitzen auf der „ersten Base“, dass du als Erster deine Karten behandelst, ohne den Vorteil zu haben zu sehen, welche Karten aus dem Schlitten kommen, während die anderen Spieler ihre Hände bearbeiten.

Die Sitzplatzwahl ist besonders wichtig für diejenigen, die einen Überblick darüber haben wollen, ob das Deck derzeitig günstig für das Haus oder für den Spieler ist. Manchmal kann das Wissen über die Aktionen anderer Spieler vor dir einen Vorteil verschaffen, aber solange du nicht wirklich sehr erfahren in diesem Spiel bist, solltest du dir nicht zu viele Gedanken darüber machen, wo am Tisch zu sitzt. Jeder Platz erfüllt seinen Zweck.

Kauf von Blackjack-Chips in den Casinos

Sobald du dir einen Tisch ausgesucht und dich zum Spielen niedergelassen hast, ist es an der Zeit die Casino Chips zu kaufen, die im Spiel verwendet werden. Um die Chips in einem Live-Spiel zu kaufen, musst du einfach dein Geld auf den Tisch vor dich legen. Wenn der Dealer das aktuell laufende Spiel abgeschlossen hat, wird er dein Geld nehmen, es unter den Augen aller anderen am Tisch zählen und die Summe dann dem Vorgesetzten des Blackjack Pits zurufen. Sobald dieser den Betrag anerkennt, gibt der Dealer dem Spieler die Chips im Austausch gegen sein Geld.

Die Chips an einem Blackjacktisch haben verschiedene Farben, die von Casino zu Casino variieren können, aber die häufigsten Farben sind folgende:

  • Rot = $5
  • Grün = $25
  • Schwarz = $100

Nachdem der Spieler seine Chips erhalten hat, ist er bereit die Karten ausgeteilt zu bekommen und kann seine Hand beginnen.

Online-Kauf von Chips

Im Online-Spiel gestaltet sich der Kauf von Chips etwas anders.

Du hast bereits dein Konto aufgeladen, bevor du dich für einen Tisch im Spiel entscheidest. Wenn du einen Tisch auswählst wirst du meistens aufgefordert einen Geldbetrag einzugeben, den du für dieses Spiel einsetzen willst. Gib einfach den Betrag deines Guthabens ein, den du nutzen willst und der Betrag wird automatisch in Chips für das Spiel umgewandelt.

Wie werden die Karten beim Blackjack gegeben?

Sobald alle Spieler, die Karten erhalten wollen, wenigstens den Mindesteinsatz gesetzt haben, beginnt der Dealer damit, die Karten auszugeben und das Spiel beginnt.

In Spielen mit mehreren Decks gestaltet sich das Geben folgendermaßen: Der Dealer beginnt damit eine Karte mit Bild nach oben an den Spieler zu seiner unmittelbaren Linken auszuteilen und setzt dies mit allen anderen Spielern reihum fort. Die letzte Karte, die für die Runde ausgegeben wird, erhält der Dealer und wird ebenfalls mit dem Bild nach oben aufgedeckt. Dann teilt der Dealer eine zweite Karte mit Bild nach oben aus, wieder beginnend bei dem Spieler zu seiner unmittelbaren Linken und weiter reihum. Die letzte Karte dieser zweiten Verteilrunde erhält der Dealer, diese Karte wird jedoch mit dem Bild nach unten gelegt und wird „Hole“ Karte genannt.

An diesem Punkt hat jeder Spieler zwei aufgedeckte Karten auf dem Tisch vor sich liegen. Auch der Händler hat zwei Karten vor sich liegen, eine aufgedeckt, die andere mit dem Bild nach unten, welche auch während des gesamten Setzprozesses verdeckt bleibt.

Sobald alle Spieler gesetzt haben und der Dealer Karten erhält, wirft der Dealer einen Blick auf seine „Hole“ Karte um die Gesamtpunktzahl seiner Hand festzustellen. Wenn die zwei Karten des Dealers 21 ergeben, dann ist das ein Blackjack. Der Händler wird seine „Hole“ Karte sofort aufdecken und seine Hand den übrigen Spielern präsentieren und das Spiel ist zu Ende. Der Dealer gewinnt. Wenn der Spieler beim Blick auf seine „Hole“Karte feststellt, dass  er kein Blackjack erreichen kann, wird das Spiel fortgesetzt. Jeder Spieler, beginnend mit dem zur Linken des Dealers, hat die Möglichkeit auf seine Hand einzuwirken. Hast du ein Blackjack ist keine weitere Aktion nötig. Der Händler wird deinen Einsatz 3:2 auszahlen, die Karten einsammeln und sich dem nächsten Spieler zuwenden. Hast du keinen Blackjack gibt es zu diesem Zeitpunkt des Spiels verschiedene Möglichkeiten für dich.

Blackjack Spieler-Optionen

Nochmal, hat ein Spieler einen Blackjack mit seinen ersten zwei Karten erreicht, muss nichts weiter getan werden. Der Händler wird deinen ursprünglichen Einsatz mit einer Quote von 3: 2 auszahlen und die Karten aus dem Spiel entfernen. Der Spieler gewinnt und die Hand ist vorbei. Eine Ausnahme ist, wenn der Händler auch einen Blackjack hat. In diesem Fall spricht man von einem Pasch oder „Unentschieden“. Der Händler wird leicht auf den Tisch vor dem Spieler tippen und die Karten entfernen. Es erfolgt keine Auszahlung an den Spieler und er verliert auch nicht seinen ursprünglichen Einsatz.

Hat der Spieler keinen Blackjack gibt es mehrere Möglichkeiten/Optionen für ihn:

Ein Spieler kann seine Hand HALTEN Ein Spieler, der seine ersten beiden Karten hält, hat das Gefühl, dass seine Gesamtpunktzahl höher als die des Dealers liegt. Um anzuzeigen, dass er halten will, muss der Spieler nur mit seiner Hand über seine Karten wedeln. Dabei ist wichtig, dass es dem Spieler während des Spiels nicht erlaubt ist, seine Karten auf dem Blackjacktisch zu berühren. Eine einfach wedelnde Handbewegung über den Karten signalisiert dem Dealer, dass der Spieler mit seiner Gesamtsumme zufrieden ist und der Dealer wendet sich dem nächsten Spieler zu. Hier erfährst du mehr über ziehen oder halten

Ein Spieler kann bei einer Hand eine Karte ZIEHEN. Das bedeutet, der Spieler kann seine Gesamtpunktzahl durch das Ziehen einer weiteren Karte verbessern. Um das anzuzeigen, muss der Spieler nur mit seinem Zeigefinger auf den Tisch tippen oder eine kurze kratzende Bewegung damit ausführen. Auch hierbei ist es dem Spieler nicht erlaubt, seine Karten zu berühren. Der Händler wird diese Geste registrieren und dem Spieler eine weitere, aufgedeckte Karte austeilen, die zur Gesamtsumme seiner ersten beiden Karten hinzu addiert wird. Wenn die damit erreichte Gesamtpunktzahl über 21 liegt, hat der Spieler übertreten. Der Dealer wird die Karten und den Einsatz des Spielers einsammeln. Wenn die Summe durch die erneute Karte unter 21 liegt, hat der Spieler die gleichen Optionen wie zu Beginn des Spiels. Er kann halten oder noch eine Karte verlangen. Dies wird solange fortgesetzt, bis der Spieler entweder seine Gesamtsumme hält oder ein Gesamtergebnis von 21 erreicht. Erfahre mehr über „hit“ und „stand“ im Blackjack

Der Spieler hat ebenfalls die Möglichkeit seine Hand zu VERDOPPELN. Die Regeln für das Verdoppeln variieren von Casino zu Casino. Einige Casinos erlauben es dem Spieler zwei beliebige Karten zu verdoppeln, während andere es nur erlauben, wenn der Spieler eine Gesamtpunktzahl von 9,10 oder 11 hat. Um zu verdoppeln, platziert der Spieler einen Chipstapel,  der dem Wert seines ursprünglichen Einsatzes entspricht, neben seinen Ursprungseinsatz auf dem Tisch. Das zeigt dem Dealer, dass du verdoppeln willst und er wird dir daraufhin eine weitere Karte mit Bild nach oben austeilen. Es ist die einzige Karte, die du nach dem Verdoppeln erhalten wirst, um deine Situation zu verbessern. Die Gesamtsumme deiner Karten steht jetzt fest und das Spiel wird mit den anderen Spielern am Tisch fortgesetzt. Erfahre mehr über das Verdoppeln im Blackjack

Du kannst jedes beliebige zu Anfang ausgeteilte Kartenpaar SPLITTEN. Angenommen du erhältst zu Beginn zwei 8en. Indem du die Menge Chips, die du zu Anfang eingesetzt hast, auf den Tisch legst, können diese 8en in zwei separate Hände aufgeteilt/gesplittet werden. Der Dealer gibt dann eine neue Karte mit Bild nach auf jede 8 aus, die dann eine neue Hand bilden. Sobald die neuen Hände feststehen, kannst du mit ihnen wie mit jeder anderen Hand auch spielen, mit den Optionen halten, ziehen, verdoppeln, etc. In einigen Casinos kannst du die Hand ein zweites oder sogar drittes Mal splitten, nachdem ein weiteres Paar nach dem ursprünglichen Split erhalten wurde. Ausnahme ist, wenn Asse geteilt werden. In vielen Casinos dürfen Asse nur ein einziges Mal gesplittet werden. Erfahre mehr über das Splitten von Assen und 8en.

Hat der Dealer ein As als aufgedeckte Karte, hast du die Option VERSICHERUNG. Bevor der Händler sich seine „Hole“ Karte ansieht, kannst du einen Einsatz in Höhe der Hälfte deines ursprünglichen machen. Die Versicherung zu wählen zeigt an, dass du glaubst, der Händler hat einen Blackjack. Hat der Händler tatsächlich einen Blackjack wird dir dein Versicherungseinsatz im Verhältnis 2:1 ausgezahlt, du verlierst aber deinen ursprünglichen Einsatz. Wenn der Dealer keinen Blackjack hat, verlierst du den Versicherungseinsatz und spielst ganz normal weiter. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die meisten erfahrenen Blackjackspieler die Wahl der Versicherung als einen schlechten Einsatz betrachten. Du solltest diese Option nur in Erwägung ziehen, wenn du selbst einen Blackjack hast. Wenn du dann die Versicherung wählst und der Dealer zeigt ein As, erhältst du für deinen Blackjack selbst dann Geld, wenn der Dealer ebenfalls einen Blackjack hat. Wenn du die Option nicht wählst und der Dealer hat einen Blackjack endet das Spiel mit einem Unentschieden. Kein Gewinn, kein Verlust.

Es kann verlockend sein in dieser Situation sein Glück herauszufordern um eine 3:2 Auszahlung auf deinen Blackjack zu erhalten, diese Versuchung verflüchtigt sich jedoch recht schnell, sobald du nichts für deine beste Hand bekommst. Blackjacks treten viel zu selten auf, als dass man mit einem Unentschieden vom Tisch gehen sollte. Versichere deinen Blackjack gegen das As des Dealers und erhalte wenigstens das Minimum an Geld. Lies mehr über die Versicherung im Blackjach hier.

Einige Casinos geben dir die Möglichkeit, deine Hand AUFZUGEBEN. Wenn der Dealer keinen Blackjack hat, kannst du die Hälfte deines ursprünglichen Einsatzes einbüßen und die Hand ist vorbei. Die Option des Aufgebens reduziert den Hausvorteil, deswegen solltest du immer die Spiele bevorzugen, die das Aufgeben einer Hand ermöglichen. Hältst du ein Gesamtergebnis von 16 gegenüber einer aufgedeckten 10 vom Dealer kann es sinnvoll sein, die Hälfte deines Einsatzes einzubüßen und es beim nächsten Mal zu versuchen. Hier klicken um mehr über das Aufgeben beim Blackjack zu erfahren.

Sobald alle Spieler auf ihre Hände eingewirkt haben, in dem sie die zuvor genannten Optionen gewählt haben, ist die Reihe nun am Dealer selbst.

Optionen für Blackjack-Dealer

Wie oben bereits im Abschnitt der Spieleroptionen erwähnt, beendet der Blackjack eines Dealers die Hand unmittelbar und jeder am Tisch verliert, außer diejenigen, die selbst einen Blackjack haben. Hat der Händler keinen Blackjack wird weiter gespielt. Nachdem alle Spieler auf ihre eigenen Hände eingewirkt haben, wendet sich der Dealer nun seiner „Hole“ Karte zu und deckt die Gesamtsumme seiner Hand auf.

Ein Grund, warum Blackjack den niedrigsten Vorteil für das Haus bietet ist, dass der Dealer bestimmten Regeln durch das Casino unterworfen ist. Beträgt die Summe der beiden Karten 16 oder weniger, muss der Dealer eine weitere Karten nehmen. Entspricht die Summe seiner beiden Karten 17 oder höher, muss der Dealer halten. In einigen Casinos muss der Händler bei einer „weichen“ 17 eine weitere Karte ziehen. Diese Regel ist sehr ungünstig für den Spieler, deswegen sollte man Spiele mit dieser Regel meiden.

Hat der Dealer eine Gesamtsumme von 16 oder weniger, gibt er sich selbst eine weitere Karte, deren Wert hinzu addiert wird. Wenn die neue Summe 21 überschreitet, übertritt der Dealer und jeder am Tisch, der noch im Spiel ist, gewinnt. Ist die neue Summe höher als 17, übersteigt aber nicht 21, hält der Dealer seine Hand. Seine Gesamtsumme wird nun der Gesamtsumme jedes Spielers am Tisch gegenüber gestellt. Wer am nächsten an der 21 ist, gewinnt die Hand.

Gewinnauszahlung beim Blackjack

Ein Spieler kann sich jederzeit dazu entscheiden, keine weitere Hand zu beginnen und den Tisch mit seiner Chip-Menge verlassen. Der Dealer fragt den Spieler vorm Verlassen, ob dieser seine Chips aufbessern will (color up). Der Dealer meint damit, ob er die Gesamtsumme deiner Chips durch eine höhere Nomination an Chips ersetzen soll. Nehmen wir beispielsweise an, du entscheidest dich das Spiel mit 100$ zu verlassen. Du hast zwanzig 5$-Chips vor dir. Der Dealer wird jetzt diese 5$-Chips „aufbessern“ indem er sie nimmt dir einen 100$ Chip im Austausch dafür gibt. Auf diese Weise bleiben die Chips, die am häufigsten verwendet werden, am Tisch und werden nicht zum Kassierer gebracht.

Sobald deine Chips verbessert wurden, gehst du zum nächstgelegenen Kassiererhäuschen und tauschst deine Chips gegen ein gültiges Zahlungsmittel ein.

Online-Auszahlung

Ein Online-Blackjackspiel mit deinem Gewinn zu verlassen ist eine sehr einfache Angelegenheit. Suche einfach den Button auf dem „Spiel verlassen“ steht und klicke auf ihn. Du wirst sofort in die Lobby des Online-Casinos geleitet und der Gegenwert deiner Chips wird sofort deinem Account hinzugefügt.

Die 3 einfachsten und besten Blackjack-Regeln

Du kannst Jahre damit verbringen, deine Blackjackstrategie zu verfeinern und das Spiel zu studieren, um ein besserer Spieler zu werden. Während die fortgeschrittene Blackjackstrategie sehr komplex sein kann, gibt es einige Tips die allen, die das Spiel spielen, helfen können:

Keine 10en splitten. Zwei 10er Karten verschaffen dir ein Gesamtergebnis von 20, die zweitbeste Hand, die du an einem Blackjacktisch haben kannst. Sie aufzuteilen, wäre ein Verlustgeschäft.

Splitte immer Asse und 8en. Während fortgeschrittenen Strategien aufzeigen, dass dies kein besonders gutes Spiel ist, halte dich an die Grundlagen und splitte diese Karten. Der Grund dafür ist einfach. Das Teilen der Asse verschafft dir die Chance auf einen Blackjack auf jeweils jeder neuen Hand. Achten sollten gesplittet werden, weil sie insgesamt 16 ergeben, die schlimmste Gesamtsumme, die man an einem Blackjacktisch haben kann.

Ein Gesamtergebnis von 11 immer verdoppeln. Nach dem Verdoppeln erhältst du eine weitere Karte. Es gibt mehr Karten mit einem Wert von 10 im Spiel, als alle anderen, die Chancen auf einen Blackjack stehen sehr gut.

Blackjack Glossar: Allgemeine Begriffe

Blackjack – ein beliebtes Kartenspiel in Casinos, in dem Spieler versuchen, insgesamt 21 Punkte zu erreichen, aber nicht darüber; der Name bezeichnet außerdem eine perfekte, „natürliche“ Anfangshand aus zwei Karten – einem As und einer 10er Karte (10,B,D,K).

Bust (Übertreten) – die Hand überschreitet einen Gesamtwert von 21. Diese Hand ist eine verlorene Hand.

Double Down (Verdoppeln) – Ein Spieler kann sich nach Sicht seiner ersten beiden Karten dazu entscheiden, seinen Ursprungseinsatz zu verdoppeln Verdoppelt ein Spieler erhält er EINE weitere Karte, deren Wert zum Gesamtergebnis hinzu addiert wird, das er dann halten muss.

Even Money – wenn der Spieler sich für die Option Versicherung auf seine eigene Blackjack-Hand entscheidet, sobald der Dealer ein As als aufgedeckte Karte vorweist, garantiert ihm das eine Auszahlung von 1:1 anstatt eines Gleichstands.

First Base – Der erste Platz am Blackjacktisch zur unmittelbaren Linken des Dealers; der Spieler auf diesem Platz erhält als Erster seine Karten und wirkt auf diese ein.

Hard Hand (harte Hand) – eine harte Hand besteht aus zwei originalen Karten, die kein As enthalten.

Hit (Ziehen, zusätzliche Karte) – eine zusätzliche Karte verlangen, um die eigene Gesamtsumme zu verbessern. Ein Hit, der die Gesamtsumme von 21 übersteigt führt zum Übertreten der Hand.

Hole oder Hole Karte – die zweite Karte, die der Dealer innerhalb einer Runde erhält, die für die anderen Spieler nicht sichtbar ist.

Versicherung – Einsatz über die Hälfte des ursprünglichen Einsatzes. Kann eingesetzt werden, wenn der Dealer als seine erste Karte ein As aufdeckt. Hat der Dealer einen Blackjack, erhält der Spieler seinen Versicherungseinsatz 2:1 ausgezahlt, verliert aber seinen ursprünglichen Einsatz.

Push (Pasch) – Unentschieden zwischen Dealer und Spieler.

Shoe (Kartenschlitten) – eine Plastikbehälter, der 6-8 Stapel Spielkarten enthält. Der Dealer verteilt die Karten aus dem Schlitten heraus.

Soft Hand (weiche Hand) – originale Hand aus zwei Karten, ausgenommen ein Blackjack, die ein As erhält. Diese weiche Hand kann nicht übertreten werden, wenn man eine Karte gezogen hat, um die Hand zu verbessern.

Split – Aufteilung jeden Kartenpaares (8-8, 7-7, 10-K, etc.) in zwei separate Hände. Die gesplitteten Karten erhalten dann eine weitere Karte und bilden eine neue Hand.

Stand (Halten) – Macht der Spieler, wenn er zufrieden mit der Gesamtsumme seiner Karten ist und keine weitere Karte benötigt.

Surrender (Aufgeben) – Eine Option, die dem Spieler erlaubt seine Hand aufzugeben und dabei die Hälfte seines Einsatzes zu verlieren.

Third Base – Platz zur unmittelbaren Rechten des Dealers, dieser Spieler ist als Letzter an der Reihe.

Up-Card (obere Karte) – Die erste Karte, die der Dealer erhält, die sichtbar für alle Spieler am Blackjacktisch abgelegt wird.

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