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Tipping the casino dealer

Blackjack-Dealer sind das Herz und die Seele beim Casino-Blackjack. Egal, ob sie von den Spielern nun geliebt oder gehasst werden, Blackjackspielen ohne Dealer ist einfach nicht möglich. Scheint ein toller Job zu sein, fürs Karten austeilen bezahlt zu werden, aber wie sieht es eigentlich hinter den Kulissen aus? Wir gegen dir mal einen kurzen Überblick darüber, was es bedeutet, ein Blackjack-Dealer zu sein: Einiges von dem, was du erfahren wirst, wird dich vielleicht überraschen.

DAS LEBEN EINES BLACKJACK-DEALERS

Wie sieht das tägliche Leben eines Blackjack-Dealers eigentlich aus? Um diese Frage zu beantworten, hat sich Counting Edge direkt an die Quelle begeben. Wir fanden eine echte Blackjack-Dealerin, die bereit war, die vielen Aspekte ihrer Karriere als Dealerin mit uns zu teilen. Ihren echten Namen können wir leider nicht Preis geben, denn das würde gegen ihren Vertrag mit dem Casino verstoßen, deshalb nennen wir sie einfach Sandra.

Sandra ist Blackjack-Dealerin im Horsehoe Casino in Bossier City, Louisiana. Das Horsehoe befindet sich direkt über dem Red River und ist eines der führenden Casinos im Süden der USA. Der Shoe, wie er von den meisten nur genannt wird, stellt nur die besten Dealer und Mitarbeiter ein. Sandra hatte bereits umfassende Erfahrungen als Dealerin, also sie dort anfing und ist schon seit mehr als 12 Jahren als Blackjack-Dealerin im Horsehoe beschäftigt. Auf Grund ihrer großen Erfahrung werden Sandra die geschäftigsten Schichten zugewiesen. Sie arbeitet nachts und am Wochenende im Blackjack-Pit.

Wenn Sandra an ihrem Arbeitsplatz ankommt, muss sie zunächst durch den Mitarbeiterbereich gehen, wo alle persönlichen Sachen der Mitarbeiter in einem Spind während der Schicht hinterlegt werden. Die Handtasche, die sie zur Arbeit mitbringt, besteht aus transparentem Kunststoff, so dass jeder sehen kann, was sich darin befindet. Sobald sie die Security durchlaufen und ihre persönlichen Sachen verstaut hat, zieht sich Sandra die Uniform an, die sie beim Blackjack-Dealen tragen muss. Die Uniform ist obligatorisch für alle Blackjack-Dealer und zwar aus einem wichtigen Grund. Die Mitarbeiter der Security, die das gesamte Casino auf Monitoren überwachen, können sofort erkennen, dass es sich um Blackjack-Dealer handelt. Sobald sie ihre Uniform angezogen hat, gesellt sich Sandra zu anderen Dealern, die auch während ihrer Schicht arbeiten, zu einem Meeting mit dem Schichtleiter.

In diesem Meeting werden Sandra und die anderen Blackjack-Dealer darüber informiert, ob es während ihrer Schicht irgendwelche Besonderheiten zu beachten gibt. Sie erfahren, welcher Dealer wann Pause hat, an welchem Tisch sie ihre Schicht beginnen und einige andere Dinge. Sobald das Meeting beendet ist, gehen Sandra und ihre Kollegen weiter zum Blackjack-Pit und beginnen mit ihrer Schicht.

Sandra sucht sich ihren Blachjacktisch und stellt sich hinter den Dealer, der sich bereits dort befindet. Sie klopft ihm auf die Schulter, um ihm anzuzeigen, dass seine Schicht vorbei ist und übernimmt dann die Austeilung am Tisch. Sandra klatscht einmal in die Hände, um zu zeigen, dass diese leer sind und beginnt damit, die nächste Runde Karten auszugeben. Während der nächsten 8-12 Stunden teilt Sandra Hand für Hand an eine ständig wechselnde Gruppe von Blackjackspielern aus. Darunter befinden sich laute Spieler, ruhige Spieler, betrunkene Spieler, nette Spieler und reizbare Spieler. Während der gesamten Zeit wird Sandra lächeln und das Blackjackspiel im Fluss halten.

Sie hat vom langen Stehen in ein und derselben Position oft Schmerzen in den Füßen. Wenn Spieler verlieren, lassen sie ihren Frust an ihr aus, wenn sie gewinnen, überschütten sie sie mit Lobeshymnen. Ob du es glaubst oder nicht, Sandra hofft immer, dass sie gewinnen. Wenn die Spieler gewinnen, geben sie den Dealern ein ordentliches Trinkgeld. Diese großzügigen Summen erhält Sandra dann zusätzlich zu ihrem Gehalt. Einmal stündlich wechselt Sandra an einen anderen Blackjacktisch, und nach ein paar Stunden im Blackjack-Pit hat sie Pause. Diese Routine setzt sich fort, bis jemand Sarah auf die Schulter tippt und ihr damit mitteilt, dass ihre Schicht vorbei ist.

Sandra nimmt ihre „Toke-Box“, worin sich ihr gesamtes Trinkgeld befindet, und verlässt das Blackjack-Pit. Sobald sie den Papierkram erledigt hat und alles vom Schichtleiter genehmigt wurde, wechselt Sandra die Chips, die sie von den Spielern als Trinkgeld erhalten hat, gegen Bargeld ein. Sie tauscht ihre Sachen in normale Straßenkleidung und verlässt diskret das Casino, begleitet von einem Security Mitarbeiter, der sie sicher zu ihrem Auto begleitet. Sandra fährt nach Hause, müde aber glücklich über das Geld, das sie in dieser Nacht verdient hat. Morgen beginnt wieder alles von vorne.

Mit wenigen Ausnahmen, steht Sandras Geschichte stellvertretend für das Leben von Blackjack-Dealern auf der ganzen Welt. Es ist ein anstrengender und oft auch undankbarer Job, den die Dealer machen müssen. Die meisten von ihnen tun das, weil sie ihre Arbeit lieben und wegen des Geldes, das sie beim Blackjack-Dealen verdienen können.

WIE MAN BLACKJACK-DEALER WIRD

Bevor jemand in einem Casino Blackjack-Dealer werden kann, muss er sich einem intensiven Training unterziehen. Während dieser Ausbildung lernt man wirklich alles über Blackjack. Neuen Dealern werden die Blackjackregeln beigebracht, die autoritäre Struktur des Blackjack-Pit und wie man Kartenzähler ausfindig macht.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man als Blackjack-Dealer ausgebildet werden kann. Entweder wird man durch das Casino ausgebildet oder man geht auf eine Casinospiel-Schule. Diese Schule zu besuchen, ist natürlich die teurere Variante für die Person, die Blackjack-Dealer werden will, aber für diejenigen, die wirklich eine Karriere im Blackjack-Dealen anstreben, unbedingt notwendig. Die Casinos werden niemanden einstellen, der nicht mindestens eine Art Ausbildung in einem Spiel hat.

An der Casinospiel-Schule, werden angehenden Dealern Blackjack und andere Spiele im Klassenzimmer beigebracht. Die Kosten betragen dabei etwa durchschnittlich 800$ pro zu erlernendem Spiel. Auf lange Sicht zahlt sich das besser für diejenigen aus, die lernen wollen, wie man Blackjack und andere Spiele behandelt. Casinos sind eher bereit, jemanden einzustellen, der Ahnung von mehreren Casinospielen hat.

Wenn jemand gelernt hat, wie man beim Blackjack dealt, hilft einem die Casinospiel-Schule auch dabei, ein Casino als Arbeitsplatz zu finden. Leider sind die einzigen Casinos, die die Schule bezüglich neuer Dealer kontaktiert solche, die als „break-in“ Häuser bekannt sind. Das sind kleine Glücksspielbetriebe außerhalb von Las Vegas und anderen Glücksspielgebieten. Dort müssen alle Blackjack-Dealer ihre Karriere beginnen, denn die richtig großen Casinos stellen keine Dealer ohne Erfahrung ein. Als Blackjack-Dealer in einem break-in Haus zu arbeiten, kann schwierig sein. Die Bezahlung ist gering und die Arbeitsstunden lang. Viele Dealer werfen das Handtuch bevor sie überhaupt jemals einen Job in einem großen Casino bekommen haben.

Nach Abschluss der Schulausbildung und der Anstellung in einem Casino, beginnt der Prozess der staatlichen Genehmigung. Der angehende Dealer muss seine Fingerabdrücke hinterlassen und einen umfangreichen Background-Check über sich ergehen lassen. Wenn du Blackjackdealer werden willst und ein Kapitalverbrechen in deinen Akten stehen hast, vergiss es. Werde lieber Friseur. Sobald ein Dealer in dem Staat lizensiert wurde, in dem er als Dealer arbeitet, muss diese Lizenz jedes Jahr auf eigene Kosten erneuert werden, um weiterhin Karten ausgeben zu können.

WIE BLACKJACK-DEALER BEZAHLT WERDEN

Die meisten Casinos zahlen ihren Blackjack-Dealern lediglich den Mindestlohn plus Trinkgeld. Fest steht, dass die Dealer mit dem Trinkgeld mehr verdienen, als mit dem eigentlichen Grundgehalt. Die Dealer-Trinkgelder werden innerhalb einer Schift oft unter den Dealern aufgeteilt. Das heißt, wenn eine Schicht zu Ende ist, werden alle Trinkgelder der Dealer zusammengelegt und dann gleichmäßig unter den Dealern dieser Schicht aufgeteilt.

Nach einer dreimonatigen Probezeit, erhalten Dealer von den größeren Casinos spezielle Vorteile, wie z.B. Krankenversicherung, Gewinnbeteiligung oder Investionspläne. Auf lange Sicht kann ein Dealer etwas um die 75.000$ brutto pro Jahr verdienen. In größeren Casinos, kann ein sehr guter Dealer, der eine Vielzahl von Spielen bedienen kann, etwa über 100.000$ pro Jahr verdienen.

Das klingt nach einer Menge Geld, aber man muss auch den Aufwand, wie etwa die Casinospiel-Schule und die staatliche Lizensierung bedenken. Darüber hinaus verdient ein Dealer mehr Geld, je mehr Stunden er bereit ist, zu arbeiten.

DER NACHTEIL, EIN BLACKJACK-DEALER ZU SEIN

Blackjack-Dealing klingt nach einem glamourösen Job. Das kann viel Spaß machen, aber es gibt auch einige Nachteile, wenn man als Dealer arbeitet.

Viele Spieler rauchen beim Spielen, weshalb der Dealer zwangsläufig stundenlang Zigaretten- und Zigarrenqualm ausgesetzt ist. Diese Spieler haben keinen Respekt vor Nichtrauchern und bestehen darauf, ihren Rauch auf jeden am Tisch zu pusten.

Viele Blackjackspieler sind nahezu unhöflich. Sie machen für alles, was schief geht, den Dealer verantwortlich. Wenn sie verlieren, beschimpfen sie den Dealer. Wenn die Cocktail-Kellnerin vergisst, ihnen alle zehn Minuten etwas zu Trinken zu bringen, ist der Dealer Schuld. Wenn sie nicht wissen, wie man das Spiel richtig spielt, ist der Dealer Schuld.

Weibliche Blackjack-Dealer sehen sich darüber hinaus sexuellen Annäherungsversuchen von Spielern ausgesetzt. In einigen Casinos teilen die Dealerinnen sogar in Dessous aus. Das macht die ganze Sache noch schlimmer.

Alles im Leben eines Blackjack-Dealers hat seine Höhen und Tiefen. Diejenigen, die Blackjack-Dealer geworden sind und ihren Beruf lieben, haben es gut. Um ein erfolgreicher Dealer zu sein, muss man das Spiel und den Umgang mit Menschen lieben. Diese Blackjack-Dealer haben eine lange Laufbahn hinter sich und verdienen eine Menge Geld.

 

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